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Niedersachsen Vom Zoll erwischt: Glasfaserkabel „schwarz“ verlegt
Nachrichten Niedersachsen Vom Zoll erwischt: Glasfaserkabel „schwarz“ verlegt
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13:10 30.08.2018
Zollkontrolle Quelle: dpa
Hannover/Lüneburg

Das Hauptzollamt Hannover überprüfte in Amelinghausen mehrere Firmen, die mit der Verlegung von Glasfaserkabeln beschäftigt waren.

Bei einer Firma aus NRW trafen die Fahnder fünf Arbeiter mit italienischen und griechischen Ausweispapieren an. Doch schnell stellte sich heraus: Die Dokumente waren gefälscht, die Arbeiter waren in Wahrheit Albaner. Ob ihnen überhaupt der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wurde, will der Zoll noch überprüfen.

Nach Zahlung von 500 Euro Sicherheitsleistung konnten die Albaner an ihren Wohnort in NRW zurückkehren. Die Ausländerbehörde hat inzwischen alle fünf Arbeiter zur Ausreise aufgefordert.

Von NP

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