Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Volkswagen holt erneut einen Manager von Daimler
Nachrichten Niedersachsen Volkswagen holt erneut einen Manager von Daimler
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:26 24.03.2017
Das Volkswagen-Logo ist zu sehen. Quelle: Rainer Jensen/dpa
Wolfsburg

Dabei arbeitet er unter Vorstandsmitglied Hiltrud Werner. Sie hatte das Ressort bei VW übernommen, nachdem die ehemalige Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt im Streit um den Zuschnitt des Aufgabengebiets den Konzern im Januar verlassen hatte. Auch Hohmann-Dennhardt war von Daimler gekommen.

Michels war bisher bei Daimlers Lkw-, Bus- und Nutzfahrzeuggeschäft für die Einhaltung gesetzlicher Regeln zuständig. Er habe dort intensiv mit den US-Behörden zusammengearbeitet, hieß es. Diese hatten dem Unternehmen nach einem Schmiergeldskandal einen Aufpasser - einen sogenannten Monitor - zur Seite gestellt.

Volkswagen hat die Installation eines Monitors durch die US-Justiz mit einem Schuldeingeständnis in der Diesel-Affäre ebenfalls zugesagt. Der Konzern ist nach wie vor mit der Aufarbeitung des Skandals um die Manipulation von Diesel-Abgastests beschäftigt. Für die Kosten von Rechtsstreitigkeiten vor allem in den USA hat VW bis dato 22,6 Milliarden Euro zurückgelegt.

dpa

Die angeschlagene Bremerhavener Lloyd Werft hat einen Millionen-Auftrag für Wartungs- und Umbauarbeiten am Kreuzfahrtschiff "Aidavita" erhalten. Das teilte die Reederei Aida Cruises am Freitag in Rostock mit.

24.03.2017

Keine Entspannung in Sachen Vogelgrippe im Landkreis Cloppenburg: In der Gemeinde Garrel sind drei weitere Bestände mit über 100 000 Puten betroffen. Für einen Hof mit 15 000 Tieren bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut auf der Insel Riems bereits den Erreger H5N8, wie eine Sprecherin des Kreises am Freitag mitteilte.

24.03.2017

Ermittler haben in dieser Woche Räumlichkeiten des Oldenburger Energiekonzerns EWE in Delmenhorst durchsucht. Hintergrund sei ein laufendes Verfahren wegen Korruptionsverdachts, sagte der Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer, am Freitag auf Anfrage.

24.03.2017