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Marco Impagliazzo, Angela Merkel und Ahmed Muhammad Al-Tayyeb (v.l.).

Marco Impagliazzo, Angela Merkel und Ahmed Muhammad Al-Tayyeb (v.l.). © Guido Kirchner/Archiv

Kirche

Vertreter von rund 40 Religionen beim Weltfriedenstreffen

Mit einem Aufruf von Religionsvertretern aus aller Welt zum Frieden sollte am Dienstagabend im niedersächsischen Osnabrück das Internationale Weltfriedenstreffen zu Ende gehen.

Münster/Osnabrück. "Mit rund 5000 Teilnehmern und Vertretern von rund 40 Religionen war das Treffen ein voller Erfolg", sagte Sprecher Stephan Kronenburg. Thematisch habe sich das diesjährige Treffen vor allem um die Flüchtlingskrise, den Umgang mit der Natur sowie um den interreligiösen Dialog gedreht. Gastgeber der drei Tage langen Veranstaltung waren neben Osnabrück das nordrhein-westfälische Münster. Zur Eröffnung am Sonntag war unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Münster gekommen.

Das jährliche Treffen an wechselnden Orten wird organisiert von der katholischen Gemeinschaft Sant' Egidio, die ihren Hauptsitz in Rom hat. Papst Johannes Paul II. hatte Religionsführer aus aller Welt 1986 erstmals zum Weltfriedenstreffen zusammengerufen.

dpa


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