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Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt.

Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt. © Jens Wolf/Archiv

Kriminalität

Verdächtiger nach SEK-Einsatz in Psychiatrie

Nach einem Einsatz von Spezialkräften der Polizei wegen illegaler Waffen in Oldenburg ist ein Verdächtiger in ein psychiatrisches Krankenhaus gekommen. Bei dem 50-Jährigen seien viele Schusswaffen, Messer und andere Hiebwaffen gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

Oldenburg. Es gebe bisher keine Hinweise darauf, dass der Mann einer extremen Gruppe angehöre. Woher er die Waffen hat und was er mit ihnen plante, konnten die Ermittler noch nicht sagen.

Die Polizei hatte am Mittwoch das Haus, in dem der 50-Jährige mit seiner Mutter lebte, nach illegalen Waffen durchsuchen wollen. Der Mann öffnete nicht die Tür. Durch ein Fenster konnten ihn die Beamten mit einer Waffe in der Hand sehen. Daraufhin forderten sie ein Spezialeinsatzkommando (SEK) an, das das Haus stürmte. Neben den Waffen beschlagnahmten die Ermittler dort auch Computer und Festplatten, von denen sie sich mehr Erkenntnisse erhoffen.

dpa


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