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Niedersachsen Verdächtiger nach SEK-Einsatz in Psychiatrie
Nachrichten Niedersachsen Verdächtiger nach SEK-Einsatz in Psychiatrie
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13:12 10.08.2017
Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt. Quelle: Jens Wolf/Archiv
Oldenburg

Es gebe bisher keine Hinweise darauf, dass der Mann einer extremen Gruppe angehöre. Woher er die Waffen hat und was er mit ihnen plante, konnten die Ermittler noch nicht sagen.

Die Polizei hatte am Mittwoch das Haus, in dem der 50-Jährige mit seiner Mutter lebte, nach illegalen Waffen durchsuchen wollen. Der Mann öffnete nicht die Tür. Durch ein Fenster konnten ihn die Beamten mit einer Waffe in der Hand sehen. Daraufhin forderten sie ein Spezialeinsatzkommando (SEK) an, das das Haus stürmte. Neben den Waffen beschlagnahmten die Ermittler dort auch Computer und Festplatten, von denen sie sich mehr Erkenntnisse erhoffen.

dpa

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Parteien im Landtag zu einem sachlichen und menschlich fairen Wahlkampf aufgefordert. "Der inhaltsleere Machtkampf schadet dieser demokratischen Ordnung", sagte Weil am Donnerstag im Parlament.

10.08.2017

Der Volkswagen-Konzern hat Verhandlungen über eine Partnerschaft mit dem indischen Autobauer Tata eingestellt. Die in den Gesprächen federführende Tochter Skoda und Tata seien zu dem Schluss gekommen, dass derzeit sowohl technisch als auch wirtschaftlich nicht die gewünschten Vorteile einer Kooperation erzielt werden könnten, teilte Skoda am Donnerstag im tschechischen Mlada Boleslav mit.

10.08.2017

Mit gezielten Schüssen auf die Reifen eines Autos hat die Polizei eine Verfolgungsfahrt in Maschen (Landkreis Harburg) gestoppt. Der 35 Jahre alte Fahrer sei auf der A39 bei Lüneburg durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen und habe dabei andere Autofahrer gefährdet, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

10.08.2017