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Niedersachsen VW-Kontrolleure nimmt Beratung für nächsten Budget-Plan auf
Nachrichten Niedersachsen VW-Kontrolleure nimmt Beratung für nächsten Budget-Plan auf
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00:42 04.11.2016
VW-Logo auf einem Schild. Quelle: Erik S. Lesser/Archiv
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Wolfsburg

Da die Finanzplanung unter dem Druck der Abgas-Krise aktuell besonders heikel ist, arbeitet der Aufsichtsrat diesmal mit zwei Terminen: Nach diesem Freitag soll am 18. November abschließend entschieden werden. Aus Kreisen der VW-Konzernkontrolleure hieß es, dass für diesen Freitag keine finalen Entscheidungen anstünden.

Neben Ausgaben für neue Fabriken, Produkte und Forschungsschwerpunkte steht die Budgetrunde diesmal auch unter dem Eindruck des sogenannten Zukunftspaktes. Mit ihm wollen der Betriebsrat und das Unternehmen die Reformen in der gewinnschwachen Kernmarke VW-Pkw mit Sicherheiten für die Belegschaft unter einen Hut bringen. Es geht um die Aufgaben der Standorte, etwa im VW-Motorenwerk Salzgitter, das wegen der anlaufenden Elektromobilität absehbar Arbeit verlieren dürfte.

Zuletzt hatte der Konzern für den Fünfjahreszeitraum inklusive seiner Gemeinschaftsunternehmen in China 110 Milliarden Euro an Investitionen für neue Produkte, Fabriken und Technologien veranschlagt. Das Niveau dürfte hoch bleiben. Branchenexperte Stefan Bratzel rechnet aber mit einer Fokusverschiebung hin zu Elektroantrieben, vernetzter Mobilität und autonomem Fahren.

dpa

Ein Seniorenpaar aus der Kleinstadt Springe bei Hannover ist in der eigenen Wohnung getötet worden. Als Täter ist der 25 Jahre alte Enkelsohn des Paares ins Visier der Polizei geraten. Der junge Mann soll schon früher auffällig gewesen sein.

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Die Polizei hat eine Serie von mindestens 20 Blitzeinbrüchen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aufgeklärt. Nach umfangreichen Ermittlungen seien fünf Tatverdächtige aus Hamburg-Wilhelmsburg (17, 19, 21, 22, 23 Jahre) identifiziert worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

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Der zweitgrößte deutsche Stahlhersteller Salzgitter hält angesichts einer Gewinnsteigerung in den ersten neun Monaten des Jahres an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest. Anti-Dumping-Zölle der Europäischen Union und eigene Umstrukturierungen hätten positive Wirkungen gezeigt, teilte der Konzern am Donnerstagabend mit.

03.11.2016
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