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Ein Teil des Libeskind-Bau der Universität Lüneburg.

Ein Teil des Libeskind-Bau der Universität Lüneburg. © Philipp Schulze/Archiv

Hochschulen

Unibau von Stararchitekt Libeskind kurz vor Eröffnung

Der Libeskind-Bau der Universität in Lüneburg ist fast fertig. Handwerker führen derzeit mit Blick auf die Eröffnungsfeier am Samstag (11. März) noch letzte Arbeiten aus, sagte ein Unisprecher.

Lüneburg. Das futuristische Gebäude mit den schrägen Außenwänden von US-Stararchitekt Daniel Libeskind hatte über Jahre auch mit steigenden Kosten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Kritik kam zu Beginn vor allem von den Fraktionen der Grünen und der Linken im niedersächsischen Landtag sowie vom AStA der Uni. Die Gegner hielten den umstrittenen Bau für nicht finanzierbar.

Mit Blick auf letzte Risiken könnten die Baukosten am Ende die 100-Millionen-Marke knapp übersteigen, hatte die Uni im Dezember mitgeteilt. Ursprünglich waren die Kosten auf knapp 58 Millionen beziffert worden. Den Löwenanteil tragen der Bund und das Land, die EU sowie die Stadt und der Landkreis Lüneburg. Die Endabrechnung soll frühestens in einigen Monaten vorliegen.

Lüneburg will das Audimax parallel als Stadthalle nutzen. Prüfer der Stadt hatten den Komplex Ende Januar abgenommen. Hätte der Bau nicht fristgerecht in Betrieb genommen werden können, so wären EU-Mittel in Höhe von rund 14 Millionen Euro gefährdet gewesen. Zur Einweihung am Samstag wird auch Architekt Libeskind erwartet.

dpa


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