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Die Hauptfassade mit Eingang zum Oberlandesgericht (OLG) in Celle.

Die Hauptfassade mit Eingang zum Oberlandesgericht (OLG) in Celle. © Holger Hollemann/Archiv

Prozesse

Zweieinhalb Jahre Haft für mutmaßlichen PKK-Kader gefordert

Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Funktionär der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat die Anklage am Oberlandesgericht Celle zweieinhalb Jahre Haft gefordert.

Celle. Die Generalstaatsanwaltschaft hält es für erwiesen, dass der 45-Jährige in der in Deutschland als terroristischen Vereinigung eingestuften und verbotenen PKK mitgewirkt hat, teilte das Gericht am Dienstag mit. Der Türke, der im Oktober festgenommen wurde, soll als Gebietsverantwortlicher zunächst im PKK-Gebiet Hannover und anschließend in Sachsen tätig gewesen sein. Das Plädoyer der Verteidigung wird am Donnerstag und das Urteil Anfang September erwartet.

Zu Prozessauftakt hatte der 45-Jährige eine Erklärung verlesen, in der er zur PKK und der Lage in der Türkei Stellung bezog, ohne konkret auf die Anklagevorwürfe und seine persönliche Rolle einzugehen. In einer Woche wird am Oberlandesgericht Celle ebenfalls das Urteil gegen einen 38-jährigen mutmaßlichen PKK-Funktionär erwartet, der für die PKK in Hamburg und Oldenburg aktiv gewesen sein soll.

dpa


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