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Gymnasiallehrer gegen eine Stunde erhöhte Unterrichtszeit.

Gymnasiallehrer gegen eine Stunde erhöhte Unterrichtszeit. © Julian Stratenschulte/Archiv

Prozesse

Zusätzliche Unterrichtsstunde beschäftigt Oberverwaltungsgericht

Gegen die um eine Stunde erhöhte Unterrichtszeit gehen neun Pädagogen vor dem niedersächsischen Oberverwaltungsgericht vor. Die Richter in Lüneburg beschäftigen sich seit Dienstagmorgen mit den neun Normenkontrollanträgen von sieben verbeamteten Gymnasiallehrern und zwei Schulleitern von Gymnasien.

Lüneburg. Darin wenden sich die Pädagogen auch gegen die angehobene Unterrichtsverpflichtung für Schulleiter und die um eine Unterrichtsstunde reduzierte Altersermäßigung. Der 5. Senat wolle noch am Nachmittag eine Entscheidung fällen, sagte der Vorsitzende Hans-Jochen Schmidt.

Hinter den Pädagogen stehen der niedersächsische Philologenverband und die Bildungsgewerkschaft GEW. Die Verbände wollen, dass die Erhöhung der Unterrichtszeit und die Streichung der Altersermäßigung an allen Schulen als verfassungswidrig einstuft wird. Sie sehen darin eine Ungleichbehandlung und eine Verletzung der Fürsorgepflicht. Die Verordnung ist am 1. August 2014 in Kraft getreten.

dpa


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