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Zu trocken für Pilze – kaum Vergiftungen

Wegen der Trockenheit der vergangenen Wochen hat es im September bisher kaum Pilzvergiftungen gegeben. Beim Giftinformationszentrums-Nord (GIZ-Nord) in Göttingen seien seit Monatsbeginn jedenfalls nur "sehr wenige Fälle" registriert worden, sagte GIZ-Co-Chef Andreas Schaper.

Göttingen. In den vergangenen Jahren sei der September dagegen mit zum Teil mehr als 200 Verdachtsfällen in Norddeutschland der Monat mit den meisten tatsächlichen oder mutmaßlichen Pilzvergiftungen gewesen, sagte Schaper. "Wenn es jetzt regnet, werden die Zahlen aber auch in diesem Jahr bald deutlich steigen." Der September gilt als wichtigster Monat für Pilzsammler. Das GIZ-Nord ist unter der Notrufnummer 0551 19240 erreichbar. 

dpa


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