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Migration

Zähe Verhandlungen für geplantes Flüchtlings-Drehkreuz

Niedersachsen unterstützt die Pläne für das norddeutsche Flüchtlings-Verteilzentrum in der Lüneburger Heide, sieht dabei aber vor allem den Bund in der Pflicht.

Hannover. Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte, es werde eher noch Wochen anstatt Tage dauern, bis das Drehkreuz einsatzfähig sei. Der Grund seien zähe Verhandlungen des Bundes mit den Briten, die bis zum Jahresende das Truppenübungsgelände noch selbst nutzen. Zudem ist die dorthin führende Bahnstrecke für eine Sanierung vorgesehen. Niedersachsen hat nach Angaben von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in den vergangenen Tage gut 6000 Erstaufnahmeplätze geschaffen.

dpa


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