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Ausstellungen

Worpswedes wilde Zwanziger

Viele Künstlerkolonien zerbrachen nach dem Ersten Weltkrieg. Worpswede hingegen erlebte in der Weimarer Republik eine expressive Blüte. An das moderne Intermezzo erinnert ab Sonntag (19. Juni) die Ausstellung "Die wilden Zwanziger - Worpswede expressiv".

Worpswede. "Die vier Museen schlagen eines der revolutionärsten Kapitel der Worpsweder Kunstgeschichte auf", sagte der Geschäftsführer des Museumsverbundes Matthias Jäger am Donnerstag. Die Ausstellung spannt den Bogen vom kommunistischen "Barkenhoff-Experiment" Heinrich Vogelers über Bernhard Hoetgers Rolle als Motor des Kulturtourismus bis hin zur ersten Retrospektive des Malers Willy Dammasch. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Oktober.

dpa


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