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Niedersachsen Werft-Betriebsräte beraten in Hamburg über Marineschiffbau
Nachrichten Niedersachsen Werft-Betriebsräte beraten in Hamburg über Marineschiffbau
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09:09 14.03.2018
Ein Küstenschutzboot wird auf ein Transportschiff verladen. Quelle: Stefan Sauer/Archiv
Hamburg/Emden

Bei den Werften herrscht Alarmstimmung, nachdem die Werften Lürssen und ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) von dem Bauprojekt Mehrzweckkampfschiff MKS 180 ausgeschlossen wurden. Um das Projekt mit einem Budget von mindestens 3,5 Milliarden Euro bewerben sich nun noch die Kieler Werft German Naval Yards (GNY) und die niederländische Damen Shipyards.

IG-Metall-Bezirksleiter Manfred Geiken drängt auf ein neues Vergabeverfahren und verweist auf den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung. Darin wird der Überwasserschiffbau als Schlüsseltechnologie festgeschrieben. Gewerkschaft und Betriebsräte hoffen daher auf ein Einlenken im Verteidigungs- und Wirtschaftsministerium. Zumindest im Wirtschaftsressort übernimmt mit Peter Altmaier (CDU) ein neuer Minister das Ruder.

dpa

Wegen eines Wasserrohrbruchs musste in Osnabrück eine Straße gesperrt werden. Der Polizei zufolge wurde der Rohrbruch am frühen Mittwochmorgen im Stadtteil Schinkel festgestellt.

14.03.2018

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Deutschlandchef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Abu Walaa, gelangt knapp sechs Monate nach seinem Beginn an einen entscheidenden Punkt.

14.03.2018

Mit einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung will der kriselnde Schraubenhersteller Peiner Umformtechnik (PUT) wieder auf die Beine kommen. Das Amtsgericht Gifhorn habe die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.

13.03.2018