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Etwa 180 000 ungeborene Kälber sterben durch Schlachtung ihrer Mutterkühe. Foto: Felix Kästle/Archiv

Etwa 180 000 ungeborene Kälber sterben durch Schlachtung ihrer Mutterkühe. Foto: Felix Kästle/Archiv

Agrar

Weniger trächtige Rinder sollen geschlachtet werden

In Niedersachsen sollen künftig weniger trächtige Rinder geschlachtet werden. Der Landesbauernverband, mehrere Schlachtbetriebe, der Deutsche Tierschutzbund und zahlreiche weitere Verbände einigten sich darauf, auf das Schlachten im letzten Drittel der Trächtigkeit von Rindern zu verzichten.

Hannover. Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) sagte am Mittwoch, jährlich verendeten bundesweit bis zu 180 000 ungeborene Kälber durch die Schlachtung ihrer Mutterkühe. "Das ist ein unerträglich Zustand", kritisierte der Grünen-Politiker. Er fordert darüber hinaus ein europaweites Schlachtverbot für trächtige Rinder.

dpa


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