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Migration

Weniger Flüchtlinge: Helfer bangen um ihre Jobs

Der große Flüchtlingszustrom vor Monaten war vielerorts auch ein Jobmotor. Nachdem die Zuwandererzahlen nun deutlich gesunken sind, bangen die angestellten Helfer in den Notunterkünften in Niedersachsen um ihre Arbeit.

Hannover. Wie die Hilfsorganisationen erklärten, liefen etliche Dutzend Zeitverträge bereits aus. Das Bemühen sei aber, den erprobten Helfern an anderer Stelle oder bei den Kommunen einen neuen Einsatz zu ermöglichen.

Das Innenministerium teilte mit, dass es leerstehende Unterkünfte zunächst nicht vorschnell auflösen will, um bei einem erneuten Ansteigen der Flüchtlingszahlen kurzfristig für die Aufnahme gerüstet zu sein. Im April kamen nur noch 1602 Asylsuchende nach Niedersachsen.

dpa


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