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Ein Bus mit der Aufschrift "Evakuierung" fährt durch Hannover.

Ein Bus mit der Aufschrift "Evakuierung" fährt durch Hannover. © Peter Steffen/Archiv

Notfälle

Weltkriegsbombe in Hannover gesprengt

Eine fünf Zentner schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Dienstag in Hannover gesprengt worden. Wegen des Säurezünders habe man den Blindgänger nicht entschärfen können, teilte die Feuerwehr mit.

Hannover. Es sei alles glatt gelaufen. Rund 6500 Menschen in den Stadtteilen Misburg-Süd und Misburg-Nord hatten vor der Sprengung ihre Häuser verlassen müssen. Sie sollten noch am Abend zurückkehren. Auch ein Pflegeheim, der Misburger Hafen sowie ein Feuerwehrhaus waren betroffen. In einer Sporthalle wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.

Der Blindgänger war bei Arbeiten auf einem Grundstück entdeckt worden. In einem zweiten Fall hatte sich der Verdacht nicht erhärtet. Säure- oder Langzeitzünder gelten als besonders schwierig zu entschärfen. Nur rund zehn Prozent der Sprengbomben waren nach Expertenangaben mit derartigen Zündern ausgerüstet. Weil sie aber häufig versagten, ist ihr Anteil an den Blindgängern hoch.

dpa


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