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Notfälle

Weltkriegsblindgänger in Osnabrück gesprengt

Experten haben am Dienstag in Osnabrück einen Weltkriegsblindgänger gesprengt. Weil bei Baggerarbeiten im Vorfeld der geplanten Entschärfung höchstwahrscheinlich der Zünder des Sprengsatzes aktiviert worden war, musste die Sprengung vorzeitig erfolgen.

Osnabrück. Der Kampfmittelräumdienst hatte die Bombe in einer Tiefe von 4,80 bis fünf Metern vermutet - sie steckte aber schon in vier Metern Tiefe senkrecht im Lehmboden.

Innerhalb weniger Minuten verließen daraufhin 120 Menschen aus dem Osnabrücker Stadtteil Voxtrup und dem benachbarten Stadtteil Harderberg von Georgsmarienhütte ihre Wohnungen. Auch die Autobahn 33 wurde zeitweise gesperrt.

dpa


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