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Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). © Holger Hollemann

International

Weil will im Iran für gute Beziehungen werben

Nach dem Ende der internationalen Handelsbarrieren ist Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil am Freitag zu einer Delegationsreise in den Iran aufgebrochen.

Hannover/Teheran. Der SPD-Politiker ist damit der erste deutsche Ministerpräsident, der in Teheran für neue Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern werben will. Begleitet wird Weil auf seiner fünftägigen Visite in die Hauptstadt Teheran von einer knapp 30-köpfigen Delegation mit Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Ziel der Reise ist es, die Kontakte von Wirtschaft und Wissenschaft in die Islamische Republik wieder mit neuem Leben zu füllen. Erst im Januar waren die jahrelangen Handelssanktionen wegen des umstrittenen iranischen Atomprogramms aufgehoben worden.

dpa


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