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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). © Holger Hollemann/Archiv

Regierung

Weil hofft auf mehr Kooperation mit japanischen Unternehmen

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat auf seiner Fernost-Reise bei japanischen Unternehmen für Niedersachsen als Alternative zum Standort London geworben. Viele Firmen in Japan seien über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU sehr besorgt, da sie ihr Europageschäft von dort aus steuern würden, sagte Weil am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Hannover. "Jetzt wollen wir schauen, ob man für Deutschland, aber auch für Niedersachsen attraktive Alternativen anbieten kann." Dieses Thema habe er in Tokio unter anderem mit dem Vorstand des Unternehmens Hitachi erörtert. Der japanische Hersteller ist bereits beim geplanten Bau eines Großbatteriesystems in Varel engagiert. "Insofern waren das sehr praktische Anknüpfungspunkte", sagte Weil. Konkrete Zusage gebe es aber noch nicht.

Der SPD-Politiker beendet am Sonntag eine einwöchige Tour nach China und Japan. Am Rande von Weils Besuch in China war bekanntgeworden, dass die chinesische Post plant, ab Sommer zwei Frachtflugzeuge pro Woche zwischen Hannover und Shanghai einzusetzen. Ministerpräsident Weil hofft im Umfeld des Flughafens auf neue Jobs in dreistelliger Zahl.

dpa


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