Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Weil: Gabriels politische Karriere ist nicht zu Ende
Nachrichten Niedersachsen Weil: Gabriels politische Karriere ist nicht zu Ende
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:12 08.02.2018
Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen (SPD). Quelle: Peter Steffen
Anzeige
Springe

Gabriel habe großartige Arbeit geleistet in der deutschen Politik, sagte Weil am Donnerstag bei der Jahresauftaktklausurtagung der niedersächsischen Sozialdemokraten in Springe bei Hannover. "Ich bin sicher, wir werden weiter von ihm hören. Das ist nicht das Ende seiner politischen Arbeit und auch nicht seiner politischen Karriere." Weil fügte hinzu, er freue sich auf die Aufgaben, die Gabriel künftig übernehmen werde.

SPD-Chef Martin Schulz hatte am Mittwoch nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen mit der CDU erklärt, dass er selbst in einer neuen Regierung Außenminister werden wolle. Damit ist das weitere politische Schicksal von Gabriel ungewiss. Als Minister für ein anderes Amt ist er nicht im Gespräch. Er selbst warf der SPD-Führung Wortbruch vor.

dpa

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich für mehr CDU-Frauen im Bundeskabinett ausgesprochen. Eine moderne Partei müsse die Macht hälftig verteilen, wie es dem Anteil der Geschlechter in der Gesellschaft entspreche, sagte Günther am Donnerstagabend beim Neujahrsempfang der Bremer CDU.

08.02.2018

Für die Qualität ihrer Arbeit haben neun Museen das Museumsgütesiegel Niedersachsen und Bremen erhalten. Bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet wurden das Heimatmuseum Leer, das Museum Nienburg, die Domschatzkammer und das Diözesanmuseum Osnabrück, das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth sowie das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum in Wolfsburg.

08.02.2018

Minderheitsregierung statt GroKo - das fordert die Junge Union in Bremen. Der neue Koalitionsvertrag mit der SPD trage kaum noch die Handschrift der Union, teilte der Landeschef der Jungen Union Bremen, Philipp van Gels, am Donnerstag mit: "Es ist unerklärlich, wie so viele wichtige Ministerien, insbesondere das Bundesfinanzministerium, in die Hände der SPD fallen können." Dies stehe im Widerspruch zum Ergebnis der Bundestagswahl.

08.02.2018
Anzeige