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Blick vom Stadtpark in Magdeburg auf die Elbe.

Blick vom Stadtpark in Magdeburg auf die Elbe. © Peter Gercke

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Wasserstand der Elbe weiter gesunken

An der Elbe sind die Pegelstände mancherorts auf unter einen Meter gesunken. "Niedrigwasserereignisse sind in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Die derzeit zu beobachtenden Wasserstände sind allerdings schon sehr auffällig", sagte Sprecherin Herma Heyken vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz am Montag.

Neu Darchau/Magdeburg. "Im Moment haben wir bei Neu Darchau noch einen Pegelstand von 89 Zentimetern, in Hitzacker sind es 90", sagte Heyken. "Das sind schon Extremwerte. Bisher wurden nur in drei anderen Jahren niedrigere Werte gemessen."

So waren es 1947 in Neu Darchau nur 67 Zentimeter, im vergangenen Jahr lediglich 71. Der durchschnittliche Wasserstand liegt dort bei 2,86 Metern am Pegel. "Die Wasserstände werden in den kommenden Tagen wieder ansteigen", sagte Heyken.

Im Sommer können seit Jahren nur flache oder teilweise beladene Binnenschiffe die Elbe nutzen. Sie weichen auch auf Kanäle wie den Elbe-Seitenkanal aus. Oberhalb der Staustufe bei Geesthacht sind die Pegelstände so niedrig, dass dort keine Binnenschiffe mehr unterwegs sind. "Selbst im Freizeitbereich gibt es Einschränkungen", sagte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Magdeburg.

dpa


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