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Niedersachsen Warnstreiks: 1000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst dabei
Nachrichten Niedersachsen Warnstreiks: 1000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst dabei
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14:55 02.03.2018
Logo von Verdi und Schriftzug «Warnstreik». Quelle: Stefan Sauer/Archiv
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Hannover

Insgesamt rund 1000 Beschäftigte beteiligten sich an dem Streik, wegen dem es zu punktuellen Einschränkungen für die Bevölkerung kam. Auch einige Beschäftigte der Landeshauptstadt Hannover streikten.

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen war am Montag in Potsdam ohne ein Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Die Gewerkschaften hatten daraufhin Warnstreiks angekündigt.

Verdi fordert für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes sowie für den öffentlichen Personennahverkehr und die Ver- und Entsorger sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro, sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden.

Die Gewerkschaft teilte mit, die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bewiesen hohe Leistungsbereitschaft und erwarteten, an der konjunkturellen Entwicklung teilzuhaben. "Die Wirtschaft boomt, die Steuereinnahmen sprudeln und Fachkräfte werden - auch bei Kommunen, Verkehrs- und Versorgungsbetrieben - händeringend gesucht", sagte Sebastian Wertmüller, Verdi-Geschäftsführer im südöstlichen Niedersachsen.

dpa

Die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern wollen mit einem gemeinsamen Antrag im Bundesrat das Fotografieren von Todesopfern bei Unglücken unter Strafe stellen.

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Ein Bremer Motorradfahrer, der bei überhöhtem Tempo einen Fußgänger tötete, hat sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte am Donnerstag ein Urteil des Landgerichts Bremen, das den in der Bikerszene als "Alpi" bekannten Mann unter anderem wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt hatte (Az.:

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Die AfD will Muslimen das Schächten aus Tierschutzgründen verbieten. Mit diesem Vorschlag stieß sie im Landtag bei den anderen Parteien auf Ablehnung. Ex-Agrarminister Meyer stellte klar: Auch in Halal-Schlachtereien werden die Tiere zuerst elektrisch betäubt.

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