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Am internationalen Waldtag wird auf Bedeutung des Forstes verwiesen.

Am internationalen Waldtag wird auf Bedeutung des Forstes verwiesen. © J. Stratenschulte/Archiv

Natur

Waldtag: Niedersachsens Wälder werden nicht alt

Die Niedersächsischen Landesforsten haben anlässlich des internationalen Tags der Wälder (21. März) auf die Bedeutung der Forste aufmerksam gemacht. Vor allem als Filter für sauberes Grundwasser seien die Wälder von unschätzbarem Wert, teilte das öffentliche Unternehmen mit.

Hannover/Braunschweig. Die Bäume filterten Schadstoffe aus dem Niederschlagswasser und trügen so zur Gewinnung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser bei.

Doch nach Ansicht des Landesverbands des BUND stehen Niedersachsens Wälder unter Druck. Immer wieder komme es selbst in strengen Schutzgebieten zu massiven Holzeinschlägen und Zerstörung der Waldböden durch schwere Maschinen, hatte die Naturschutzorganisation bereits Ende Januar kritisiert. Nicht einmal drei Prozent der Wälder erreichen demnach ein Alter von 160 Jahren. Nach Angaben des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums ist rund ein Viertel der Landesfläche bewaldet.

Der internationale Tag der Wälder am 21. März wurde in den 1970er Jahren von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ins Leben gerufen. Mit dem Gedenktag soll auf die globale Waldvernichtung aufmerksam gemacht werden.

dpa


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