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Ein Schild mit einem Volkswagen-Logo.

Ein Schild mit einem Volkswagen-Logo. © Julian Stratenschulte/Archiv

Auto

Volkswagen kommt in Zwickau ohne Kurzarbeit aus

Nach der Einigung im Streit mit zwei Zulieferern ist das Thema Kurzarbeit für die Beschäftigten im VW-Werk in Zwickau vom Tisch. Die zwischenzeitlichen Lieferstopps konnten durch interne Maßnahmen überbrückt werden, wie Volkswagen am Freitag in Wolfsburg mitteilte.

Wolfsburg/Zwickau. Wegen des Streits um Sitzbezüge und Getriebeteile konnten am Standort Zwickau in den vergangenen Tagen rund 6000 Mitarbeiter nicht so arbeiten wie geplant. Nun laufen die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Produktion, so ein Sprecher von VW Sachsen.

Zunächst hatte der Autobauer wegen des Streits um Sitzbezüge und Getriebeteile für sechs Werke Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zur Kurzarbeit geprüft, knapp 28 000 Beschäftigte waren betroffen. Nach der Einigung sei die Produktion schnell wieder aufgenommen worden. Auch in Wolfsburg, Kassel, Salzgitter und Braunschweig sei Kurzarbeit nicht erforderlich, hieß es. Lediglich in Emden musste der Konzern wegen des Produktionsstopps in der Passat-Fertigung Kurzarbeitergeld beantragen.

dpa


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