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Geschichte

Volksbund blickt nach Präsidentenrücktritt nach vorn

Nach dem Rücktritt von Präsident Markus Meckel will der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seinen Reformprozess vorantreiben. "Wir hatten heute eine konstruktive Aufbruchstimmung, die beeindruckend war", sagte Vizepräsident Richard Reisinger zum außerordentlichen Bundesvertretertag in Göttingen.

Göttingen/Kassel. Der Vorsitzende des Volksbundes in Niedersachsen, Rolf Wernstedt, betonte, mit einer Göttinger Erklärung wolle man dem Eindruck widersprechen, dass der Volksbund "in reaktionäre Bahnen zurückgelenkt" werden soll. 

Meckel war am Donnerstag einer Abwahl zuvorgekommen. Den Posten übernimmt nun vorübergehend der ehemalige Bundeswehr-Generalinspekteur und stellvertretende Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan. "Ich möchte keinen Zweifel daran lassen, dass der aktuelle Reformprozess für den Volksbund notwendig und wichtig ist", teilte Schneiderhan mit. 

Im Volksbund mit Sitz in Kassel hatte zuvor ein monatelanger Konflikt getobt. Meckel hatte seinen Posten seit 2013 inne. Er war in der letzten DDR-Regierung Außenminister.

dpa


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