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Prozesse

Verhandlung über Tod von Geschäftsmann aus Hannover

Der bizarre Tod eines Geschäftsmanns aus Hannover beschäftigt seit Mittwoch den Bundesgerichtshof in Leipzig. Das Landgericht Dresden hatte einen Polizisten wegen Mordes und Störung der Totenruhe zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt - der Mann soll das Opfer getötet, zerstückelt und vergraben haben.

Leipzig. Gegen das Urteil hatten aber sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung Rechtsmittel eingelegt. Nun soll der Bundesgerichtshof entscheiden.

Das Landgericht hatte in seinem Urteil festgestellt, dass das Opfer sterben wollte. Deshalb sei eine lebenslängliche Haft unverhältnismäßig gewesen. Die Staatsanwaltschaft forderte dagegen, die vom Gesetz für Mord vorgesehene lebenslange Freiheitsstrafe zu verhängen.

dpa


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