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Extremismus

Verfassungsschutz nimmt Islamfeindlichkeit ins Visier

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen will die wachsende islamfeindliche Hetze zumeist rechter Gruppierungen ins Visier nehmen. Mit ihrer aggressiven Agitation und der systematischen Abwertung von Muslimen schürten diese vorgeblichen Islamkritiker ein Klima des Hasses und der Angst, sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes.

Hannover. "Um den hiervon ausgehenden Gefahren entgegenzuwirken, wird der Verfassungsschutz Islamfeindlichkeit zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit machen." Wie Verfassungsschutzpräsidentin Maren Brandenburger erklärte, nutzten Rechtsradikale Sorgen und Ängste in der Bevölkerung aus, um massiv gegen den Islam zu mobilisieren.

dpa


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