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Prozesse

Vater gesteht unter Tränen Schuld am Tod seines Sohnes

Unter Tränen hat ein junger Vater in Braunschweig vor Gericht gestanden, seinen dreieinhalb Monate alten Sohn zu Tode geschüttelt zu haben. "Ich hasse mich dafür.

Braunschweig. Ich wollte ihm nicht wehtun", sagte der 28-Jährige aus Wolfsburg am Mittwoch beim Prozessauftakt im Landgericht. "Ich wusste nicht mehr weiter, war so aufgewühlt und habe ihn dann geschüttelt." Der junge Mann muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Er soll den kleinen Jungen im September vergangenen Jahres geschüttelt haben, weil sich das Kind nicht beruhigen ließ. Das Baby starb am Tag darauf.

dpa


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