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Dunkle Wolken ziehen über ein VW-Logo am Tor Sandkamp vom VW Werk in Wolfsburg (Niedersachsen) hinweg.

Dunkle Wolken ziehen über ein VW-Logo am Tor Sandkamp vom VW Werk in Wolfsburg (Niedersachsen) hinweg. © Julian Stratenschulte/Archiv

Auto

VW-Importeur: Abgas-Skandal hat einige Kunden verschreckt

Der Abgas-Skandal hat Volkswagen in der Schweiz Kunden gekostet. "Ich denke schon, dass wir Käufer verloren haben, sagen wir um die fünf Prozent in den letzten zwei Monaten", sagte der Chef des dortigen VW-Generalimporteurs AMAG, Morten Hannesbo, dem "Tages-Anzeiger" (Dienstag).

Zürich. "Es gibt Kunden, die sagen: Das akzeptiere ich nicht, Punkt. Ich kann das verstehen. Aber es sind wenige."

AMAG ist der offizielle Vertriebspartner des VW-Konzerns in der Schweiz und führt die Autos der VW-Marken Volkswagen, Audi, Skoda, Seat sowie Bentley in das Land ein. Im vergangenen Jahr waren knapp 90 000 Fahrzeuge dieser Marken in der Schweiz zugelassen worden, knapp ein Drittel aller Neuzulassungen in dem Land. Weltweit hatte der Konzern 2014 rund 9,6 Millionen Autos verkauft.

Seit dem Bekanntwerden der Abgas-Manipulationen war der Absatz des VW-Konzerns in den beiden darauffolgenden Monaten im Jahresvergleich gesunken, während die Verkäufe anderer Hersteller in wichtigen Märkten zulegten. In welchem Ausmaß der weltweit schrumpfende Absatz auf den Skandal zurückgeht, lässt sich aber nur schwer abschätzen.

dpa


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