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VW-Chef Matthias Müller glaubt an eine zweite Chance in den USA.

VW-Chef Matthias Müller glaubt an eine zweite Chance in den USA. © M. Kappeler/Archiv

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VW-Chef: Wollen in USA Renaissance erleben

Im Abgas-Skandal glaubt Volkswagen-Chef Matthias Müller an eine zweite Chance in den USA. "Es ist natürlich so, dass wir mit Strafen zu rechnen haben und rechnen müssen.

Berlin. Und wir werden in den USA sicherlich ein Verlierer sein", sagte Müller der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Aber das Schöne in den USA ist auch: Da gibt es eine gewisse Sympathie für Verlierer. Und es gibt auch die Möglichkeit, in Amerika durch gute Arbeit eine Renaissance zu erleben. Und das werden wir tun", sagte der VW-Vorstandsvorsitzende.

Trotz Milliardenkosten und Imageschäden hält Müller die Affäre um weltweit rund elf Millionen manipulierte Dieselfahrzeuge insgesamt noch für kontrollierbar. Auf die Frage, ob Volkswagen überleben werde, antwortete er: "Mit Sicherheit. Und zwar sehr gut."

dpa


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