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Urteil nach Axt-Attacke auf Radler in Uelzen rechtskräftig

Das Urteil des Landgerichts Lüneburg nach einem spektakulären Axt-Angriff auf einen Radfahrer in Uelzen ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten gegen die Entscheidung in einem jetzt veröffentlichten Beschluss weitestgehend verworfen (Az.

Lüneburg. 3 StR 37/16).

Das Landgericht Lüneburg hatte den damals 35-jährigen Angeklagten im Oktober 2015 wegen gefährlicher Körperverletzung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Er hatte im Mai vergangenen Jahres am Elbe-Seitenkanal in Uelzen einen vorbeifahrenden Radfahrer grundlos mit einer Axt attackiert. Das 59-jährige Opfer konnte die Hiebe gegen seinen Kopf zwar abwehren, erlitt aber schwere Verletzungen am Arm.

Der Angreifer, der zur Tatzeit stark betrunken war, wurde in eine Entziehungseinrichtung eingewiesen, sollte zunächst aber elf Monate im Gefängnis verbringen. Dieser Teil des Lüneburger Urteils wurde aufgehoben. Der BGH sah darin einen Rechtsfehler. 

dpa


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