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Urteil im Prozess wegen Todesstichen bei WM-Endspiel

Im Prozess wegen tödlicher Messerstiche bei einer Kino-Liveübertragung des WM-Finales 2014 wird heute am Bremer Landgericht das Urteil gesprochen. Die Staatsanwaltschaft fordert für den 23-jährigen Angeklagten achteinhalb Jahre Haft wegen Totschlags.

Bremen. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

Der junge Mann soll während des Fußball-WM-Endspiels zwischen Deutschland und Argentinien am 13. Juli 2014 in einem ausverkauften Kinosaal am Bremer Bahnhof zweimal auf einen 19-Jährigen eingestochen haben, der seinen schweren Verletzungen später im Krankenhaus erlag. Aus Sicht der Verteidigung handelte der Angeklagte aus Notwehr.

Der seit Januar laufende Prozess war stets von strengen Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Bei der Verteidigung, dem Gericht und der Staatsanwaltschaft gingen mehrfach Morddrohungen ein.

dpa


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