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Uni Osnabrück baut Dermatologie aus

Die Universität Osnabrück baut den Bereich der Forschung und Versorgung von beruflichen Hautkrankheiten deutlich aus. In einem neuen Hautzentrum sollen jährlich 1400 Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet versorgt werden, teilte die Hochschule am Mittwoch mit.

Osnabrück. Damit wird die neue Klinik nach Angaben der Uni die weltweit größte Institution zur Versorgung von Menschen mit beruflichen Hautkrankheiten. Der erste Bauabschnitt soll noch in diesem Jahr eröffnet werden.

Seit Januar 2015 sei Hautkrebs durch langjährige Sonneneinstrahlung als Berufskrankheit amtlich anerkannt. Seitdem seien bundesweit zusätzlich 6000 Verdachtsanzeigen gestellt worden.

42 Prozent aller Verdachtsmeldungen auf Erkrankungen am Arbeitsplatz betreffen Hautkrankheiten, sagte Dermatologe Swen Malte John. Von Hautkrankheiten sind vor allem Friseure, Mitarbeiter in Gesundheitsberufen und Maler betroffen. Ein besonderes Risiko für beruflichen Hautkrebs tragen vor allem die Berufe in der Bau-, Land- und Forstwirtschaft.

dpa


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