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Unangenehme Nachrichten in Diesel-Affäre nicht vorbei

Niedersachsens Regierungschef und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD) hat in der Abgas-Affäre vor neuen Hiobsbotschaften gewarnt. "Wir werden in diesem Jahr immer mal wieder mit unangenehmen Nachrichten im Zusammenhang mit "Dieselgate" konfrontiert werden", sagte der Ministerpräsident am Dienstag bei einer Betriebsversammlung im Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg.

Wolfsburg. Details zu seiner Warnung nannte Weil nicht. VW will in der zweiten April-Hälfte einen Zwischenbericht zur Schuldfrage vorlegen. Außerdem sind die Strafen - vor allem in den USA - noch nicht absehbar. In den Vereinigten Staaten ist noch nicht einmal ein Rückrufplan für die Autos beschlossen.

Zu den finanziellen Folgen der Affäre um weltweit rund elf Millionen manipulierte Wagen sagte Weil: "Der Schaden wird unterm Strich mit Sicherheit kein geringer sein. Das kann man heute schon sagen."

Das Land Niedersachsen ist nach den Familien Porsche und Piëch der größte Aktionär bei Europas größtem Autobauer.

dpa


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