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Trotz des Reformpakets für Krankenhäuser sind Kliniken unter Druck.

Trotz des Reformpakets für Krankenhäuser sind Kliniken unter Druck. © Philipp Schulze/Archiv

Krankenhäuser

Trotz Reformpakets sind Kliniken unter Druck

Trotz des jüngst zwischen Bund und Ländern ausgehandelten Reformpakets für die Krankenhäuser geht es den Kliniken in Niedersachsen nicht besser. Zwar seien die geplanten Kürzungen zurückgenommen worden, sagte der stellvertretende Geschäftsführer der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Marten Bielefeld.

Osnabrück. "Nach wie vor ungelöst ist aber das Problem des Investitionsstaus." Zwei Dritteln der Krankenhäuser in Niedersachsen drohe nach wie vor das Aus. Experten beziffern den Investitionsstau im Land auf 1,3 Milliarden Euro. Für die Krankenhaus-Investitionen sind laut Gesetz die Länder zuständig.

In Osnabrück machen sich derzeit die Angestellten des städtischen Klinikums Sorgen um ihre Zukunft: Die Kommune droht, das defizitäre Haus zu verkaufen, sollten die Beschäftigten nicht einem "Zukunftssicherungsvertrag" zustimmen. Chefärzte und die bei Verdi organisierten Pflegekräfte und Angestellte haben zugestimmt - nur die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat Nachbesserungen verlangt. Ein Ergebnis soll in der nächsten Woche vorliegen.

dpa


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