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Toter im Wassergraben ist kein Verbrechensopfer

Der 71-jährige Wolfsburger, der vor einer Woche tot in einem Wassergraben in der Börde gefunden wurde, ist keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Das habe die rechtsmedizinische Untersuchung der Leiche ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Freitag in Haldensleben (Sachsen-Anhalt).

Buchhorst. Weitere feingewebliche Untersuchungen seien noch notwendig, um die genaue Todesursache festzustellen. Es bestehe die Vermutung, dass der Mann ohnmächtig wurde und ins Wasser stürzte. Die Leiche des Mannes aus Wolfsburg war am 12. August in einem Bach bei Buchhorst gefunden worden.

dpa


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