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Niedersachsen Tod am Bahnübergang: Bahnarbeiter angeklagt
Nachrichten Niedersachsen Tod am Bahnübergang: Bahnarbeiter angeklagt
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14:24 01.03.2018
Der Unfall mit dem Lkw bei Neustadt Quelle: Andreas Arnold/Archiv
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Neustadt

Der Sicherungsposten habe einen noch nicht durchgefahrenen Zug fälschlicherweise als bereits durchgefahren vermerkt, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Deswegen öffnete der Arbeiter eine Behelfsschranke bei Neustadt am Rübenberge, nachdem ein Zug aus Richtung Bremen nach Hannover durchgefahren war, obwohl sich auch noch ein Zug aus entgegengesetzter Richtung näherte.

 Der Lkw wurde deswegen beim Überqueren der Gleise von einem Regionalexpress mit Tempo 160 erfasst und hunderte Meter mitgeschleift. Bei dem Unfall im Mai 2017 kam der 59 Jahre alte Lkw-Fahrer ums Leben. Zwölf der rund 350 Reisenden wurden leicht verletzt. Wie Radio Hannover berichtete, muss nun das Amtsgericht Neustadt über einen Prozessbeginn entscheiden.

dpa

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