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Blumen nahe der Stelle, an der der 17-jährige Tom gefunden wurde.

Blumen nahe der Stelle, an der der 17-jährige Tom gefunden wurde. © Julian Stratenschulte/Archiv

Unfälle

Tod eines 17-Jährigen bleibt trotz TV-Fahndung rätselhaft

Trotz TV-Unterstützung tappen die Ermittler nach dem rätselhaften Unfalltod des 17-jährigen Tom aus Braunschweig weiter im Dunkeln. Nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .

Braunschweig. .. ungelöst" Ende Juni waren zahlreiche Hinweise eingegangen. Bislang konnte keiner davon klären, von wem der Junge im vergangenen November überfahren wurde, wie ein Polizeisprecher sagte. Tom war am frühen Morgen schwer verletzt und mit nacktem Oberkörper auf der Fahrbahn gefunden worden. Er starb wenig später in einer Klinik.

Drei der Hinweise nach der TV-Fahndung seien zunächst vielversprechend gewesen, sagte der Sprecher. "Zwei haben sich in Luft aufgelöst." Ein Mann, der Beobachtungen zu dem Fall gemacht haben will, stellte sich als psychisch krank heraus: Er war noch nie in Braunschweig gewesen. Ein beschädigtes Fahrzeug, das ein Zeuge in der Nähe des Unfallortes gesehen hatte, war nicht der Unfallwagen.

Eine Spur sei aber noch offen, sagte der Sprecher. Ein Mann aus Duisburg will mit dem Jungen kurz vor dem Unglück gesprochen haben, seine Aussage liege in Braunschweig aber noch nicht vor. Die Polizei geht von einem Verkehrsunfall aus. In der gleichen Nacht wurde in ein Möbelhaus in der Nähe eingebrochen. Möglicherweise hatten die Täter den Jungen überfahren und versucht, ihn wiederzubeleben.

dpa


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