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Sturmtief fegt über Niedersachsen - Bahnverkehr gestört

Mit Sturmböen und Starkregen hat Sturmtief "Nils" in Niedersachsen und Bremen Schäden verursacht. In Bremen hat die Feuerwehr am Sonntagabend mehr als 1000 Flüchtlinge aus drei Zelten vor dem Sturm in Sicherheit gebracht.

Bremen/Hannover/Oldenburg. Sie wurden vorübergehend in Schulen untergebracht, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Das entspräche den vorher festgelegten Notfallplänen der Notunterkünfte. Wann die Flüchtlinge in die Zelte zurückkehren könnte, war am Montagmorgen zunächst unklar.

Lange Schlangen am Hauptbahnhof

 Zwischen Hannover und Lehrte war der Bahnverkehr am Montagmorgen wegen eines umgekippten Baumes zunächst gesperrt. Auch die S-Bahnlinien S3, S6 und S7 fielen in dem Bereich am frühen Montagmorgen zunächst aus. Wann der Verkehr dort wieder freigeben werden könne, war zunächst unklar. In der Region Hannover rückte die Feuerwehr insgesamt über 30 Mal zu kleineren, wetterbedingten Einsätzen aus. Zu Unfällen oder Bränden kam es durch den Sturm aber nicht.

Verspätung und Ausfall: Anzeigetafel am Hauptbahnhof Hannover.

 In Großenkneten(Landkreis Oldenburg) rammte ein mit rund 150 Fahrgästen besetzter Zug am späten Sonntagabend einen Baum, der nach heftigen Sturmböen auf die Schienen gestürzt war. Der Lokführer wurde leicht verletzt. Im Bereich Oldenburg rückte die Feuerwehr zu insgesamt 50 sturmbedingten Einsätzen aus.

 Im Rest des Bundeslandes blieb es bis auf vereinzelte, wetterbedingte Einsätze ruhig.

dpa


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