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Sturmtief «Heini» verursachte auf dem Brocken Orkanböen.

Sturmtief «Heini» verursachte auf dem Brocken Orkanböen. © Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Wetter

Sturmtief "Heini" bleibt in der Nacht harmlos

Das Sturmtief "Heini" ist in der Nacht auf Mittwoch in Niedersachsen weniger verheerend ausgefallen, als erwartet. Vereinzelt stürzten Bäume oder Äste auf die Straße, wie Polizeisprecher in Bremen und Hannover am Mittwochmorgen sagten.

Hannover. In Braunschweig fiel in der Nacht eine Ampel um, verletzt wurde aber niemand. Größere Einsätze und Schäden gab es zunächst nicht.

In Bremen mussten rund 1400 Asylbewerber über Nacht kurzfristig von Zeltlagern in Schulen umziehen. Die Zelte, in denen die Menschen untergebracht waren, halten nach Herstellerangaben höchstens Windstärke 10 aus - erwartet wurden aber Sturmböen bis zu Stärke 11. Die Zelte hätten den Sturm aber unbeschadet überstanden, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen. Die Flüchtlinge sollen bereits am Vormittag wieder in ihre Unterkünfte zurückkehren. Ob der Unterricht in den betroffenen Schulen am Mittwoch planmäßig stattfinden wird, konnte der Sprecher nicht sagen.

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor starken Gewittern mit teils schweren Sturmböen, Starkregen und Hagel gewarnt. "Heini" hatte sich am Dienstag vom Atlantik auf den Weg über Schottland nach Skandinavien gemacht und sich der deutschen Küste genähert.

dpa


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