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Energie

Studie sieht Chancen für Wasserstoffwirtschaft an der Unterelbe

Die Industrieregion Unterelbe kann bis 2025 eine leistungsfähige Wasserstoffwirtschaft aufbauen. Voraussetzungen dafür sind Investitionen in die Infrastruktur von mehr als 500 Millionen Euro sowie passende rechtliche und politische Rahmenbedingungen, heißt es in einer Studie im Auftrag von Politik und Wirtschaft, die am Montag in der Hansestadt vorgestellt wurde.

Hamburg. Wasserstoff könnte zum Teil aus überschüssiger Windenergie gewonnen und in Kavernen als Speicherenergie gelagert werden. Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Wasserstoff wird ebenso als Industriegas wie auch als Antriebsenergie im Verkehrsbereich genutzt.

dpa


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