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Triste Gefangenschaft löst bewegten Universitätsalltag ab.

Triste Gefangenschaft löst bewegten Universitätsalltag ab. © M. Tirl/Archiv

Justiz

Studenten ziehen für mehrere Tage in den Knast

Jura-Studenten aus vier Bundesländern lassen sich für mehrere Tage in ein Oldenburger Gefängnis einsperren. Die 60 angehenden Juristen aus Göttingen, Hamburg, Greifswald und Münster werden drei Nächte hinter Gittern verbringen, um den Haftalltag kennenzulernen.

Oldenburg. Das nach Angaben der Justizvollzugsanstalt bundesweit einmalige Projekt startete am Mittwochnachmittag. Am Samstagmorgen sollen die Häftlinge auf Probe wieder entlassen werden. Möglich ist das ungewöhnliche Seminar, weil das Gefängnis seit Ende März geschlossen ist. Trotzdem sollen sich die Studenten dort wie echte Straftäter fühlen: eingesperrt auf engstem Raum, rund um die Uhr bewacht und ohne Handy, Radio oder Fernsehen.

dpa


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