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Streit um Ladenöffnung: Studie sieht Spielraum

Im Streit um die verkaufsoffenen Sonntage bescheinigt eine neue Studie der rot-grünen Landesregierung mehr Spielraum als in der Neufassung des Ladenöffnungsgesetzes vorgesehen.

Hannover. Die Verknüpfung verkaufsoffener Sonntage mit konkreten Anlässen wie Märkten oder Festen sei nur eine Möglichkeit, die sonntägliche Ladenöffnung zu rechtfertigen, ergab die am Montag von der IHK Niedersachsen vorgelegte Studie des Düsseldorfer Staatsrechtlers Prof. Johannes Dietlein. Nützlich fürs Gemeinwohl wäre demnach auch die Stärkung der Innenstädte und des dortigen Einzelhandels - mit Blick auf den immer schärferen Wettbewerb mit dem Online-Handel.

Die Landesregierung hatte unlängst ihren Entwurf des neuen Ladenöffnungsgesetzes verabschiedet. Nachdem es in mehreren Gerichtsurteilen Kritik an der bisherigen Praxis gegeben hatte, entschloss sich Rot-Grün zu einer Überarbeitung der Regelungen.

dpa


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