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Passagiere von Eurowings am Schalter der Fluggesellschaft.

Passagiere von Eurowings am Schalter der Fluggesellschaft. © Oliver Berg/Archiv

Luftverkehr

Streik bei Eurowings am Donnerstag betrifft auch Hamburg

Der nächste Ausstand im Lufthansa-Konzern steht an. Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo zielt dieses Mal auf den Billigableger Eurowings, bei dem die gesamten Europa-Verbindungen gefährdet sind. Auch Hamburg ist betroffen.

Mörfelden-Walldorf/Hamburg. Passagiere des Lufthansa-Billigfliegers Eurowings müssen sich am Donnerstag auch in Hamburg auf Flugausfälle wegen eines ganztägigen Streiks einrichten. "Die angekündigten Streiks werden dazu führen, dass morgen nahezu keine innerdeutschen Flüge stattfinden", teilte Eurowings am Mittwochabend mit. Man arbeite an einem veränderten Flugplan für die betroffene Zeit. Diese würden im Laufe des Abends auf der Eurowings Webseite veröffentlicht, hieß es.

Für den Donnerstag standen laut Hamburg Airport insgesamt 50 Starts und Landungen von Eurowings Maschinen auf dem Plan. Der erste Start war laut Plan um 6.30 Uhr nach Dresden vorgesehen. Fünf weitere würden bis 7.20 Uhr normalerweise folgen.

Auch bei der Schwesterfirma Germanwings kommt es morgen zum Ausstand, nachdem die Kabinengewerkschaft Ufo ihre Mitglieder dazu aufgerufen hat. Hier wird es vor allem an den Standorten Düsseldorf, Köln, Dortmund, Hannover, Stuttgart und Berlin zu Flugausfällen kommen, die auch auf Verbindungen nach Hamburg Auswirkungen haben dürften. In Fuhlsbüttel starten und landen donnerstags jeweils 35 Maschinen der Germanwings.

dpa


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