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Städtebund: AfD-Ergebnis Zeichen von Unzufriedenheit

Der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Marco Trips, hat das Ergebnis der AfD bei den Kommunalwahlen als Zeichen einer "gewissen Unzufriedenheit" gewertet.

Hannover. "Das muss man hinnehmen und damit muss man umgehen", sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

"Ich bin gespannt, wie die Menschen, die die Mandate für die AfD wahrnehmen, vor Ort agieren, ob sie pragmatisch arbeiten." Insgesamt hätten sich die Wähler in Niedersachsen nicht treiben lassen von bundesweiten Trends. Die rechtspopulistische AfD kam landesweit auf 7,8 Prozent.

"Politischer Wechsel nach einer gewissen Zeit ist immer ganz gesund, ist ein ganz normaler demokratischer Vorgang", sagte Trips. Es sei aber überall im Land eine Mehrheitsbildung möglich und damit Handlungsfähigkeit gegeben. Er begrüßte, dass die Wahlbeteiligung leicht gestiegen sei. Das zeige, dass die Wähler sich vor allem für die Themen vor Ort interessierten.

dpa


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