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Niedersachsen Staatsanwaltschaft schließt Akte zum Todesfall auf Malta
Nachrichten Niedersachsen Staatsanwaltschaft schließt Akte zum Todesfall auf Malta
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19:30 31.05.2018
Die Nachbildung der Justitia steht neben einem Holzhammer und Akten. Quelle: V. Hartmann/Archiv
Oldenburg

Die Behörde hatte gegen unbekannt wegen des Verdachts des Totschlags ermittelt.

Der 17-Jährige war im Sommerurlaub vor etwa zwei Jahren allein zu einer Radtour aufgebrochen und nie zurückgekehrt. Seine Leiche war am 26. Juli 2016 in einer Felsspalte der Dingli-Klippen im Süden der Insel entdeckt worden. In Malta gab es eine erste Obduktion. Doch das Ergebnis liegt deutschen Behörden nicht vor. Ärzte führten in Hannover eine zweite Obduktion durch. Das Ergebnis: Viele Organe fehlten. Anwälte der Familie vermuten, dass sie gestohlen wurden.

Das Verfahren wurde nun eingestellt, weil den deutschen Behörden und der Familie des Jungen mittlerweile die maltesischen Ermittlungsakten vorliegen, berichtet die Zeitung. "Es sind zwar noch Fragen offen, aber die sind nicht substanziell", zitiert das Blatt den Vater des Jugendlichen.

dpa

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