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Soziales

Sozialverband erstreitet 27 Millionen Euro für Mitglieder

Der niedersächsische Sozialverband hat im vergangenen Jahr rund 27 Millionen Euro an Einmalzahlungen für seine Mitglieder erstritten. Das waren rund fünf Millionen Euro mehr als im Jahr davor, wie der Verband am Mittwoch in Hannover mitteilte.

Hannover. Dabei ging es häufig um Geld, das Krankenkassen oder Pflegeversicherungen den Betroffenen beispielsweise für medizinische Leistungen verweigert hatten. 20 solcher und weiterer Fälle hat der Verband dokumentiert und im Internet veröffentlicht.

Dabei geht es etwa um HIV-infizierte Kinder, deren Reha abgelehnt worden sei, oder um verweigerte Ämterleistungen für Menschen mit Behinderungen. Doch kritisiert werden auch andere Einrichtungen: Ein Fitnessstudio etwa soll einem blinden Mann gekündigt haben, weil seine Betreuung zu viel Aufwand verlange und andere Kunden störe.

Der Sozialverband in Niedersachsen berät seine rund 275 000 Mitglieder in dem Bundesland bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit.

dpa


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