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Soziale Spaltung Bremens schlägt auf Wahlbeteiligung durch

Die soziale Spaltung des Landes Bremens spiegelt sich nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung in der Beteiligung an der Landtagswahl wieder. Die Wahlbeteiligung war am Sonntag auf den neuen Tiefstwert von 50,1 Prozent gefallen, 2011 hatte sie bei 55,5 Prozent gelegen.

Bremen. Von den fast 244 000 Wahlberechtigten, die nicht zur Abstimmung gingen, stammen besonders viele aus sozial benachteiligten Milieus. "Das soziale Umfeld bestimmt die Höhe der Wahlbeteiligung", teilte Robert Vehrkamp von der Bertelsmann Stiftung am Freitag mit. Der Bremer Landeswahlleiter Jürgen Wayand bestätigte die Einschätzung. Zudem zeige sich eine Spaltung zwischen den Städten Bremen und Bremerhaven. In der Seestadt sei die Wahlbeteiligung mit 40,5 Prozent deutlich niedriger als in Bremen mit 52,1 Prozent.

dpa


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