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Der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) fährt durch die Elbe.

Der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) fährt durch die Elbe. © Ingo Wagner/Archiv

Unfälle

Seenotretter stellen ihre Arbeit vor

Am "Tag der Seenotretter" haben in mehreren Häfen an der Nord- und Ostsee Einsatzkräfte ihre Arbeit vorgestellt. Besucher konnten am Sonntag auf Rettungsbooten eine Probefahrt machen.

Wilhelmshaven. Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) führten aber auch inszenierte Rettungsaktionen vor. Dabei ging etwa ein Mann über Bord, der wieder eingeholt werden musste. Zu seiner Sicherheit trug er einen Überlebensanzug.

In Wilhelmshaven konnten auch historische Rettungsboote besichtigt werden - die "Bremen" ist einer der ältesten noch existierenden Kreuzer. Sie ist viel kleiner als etwa die moderne "Vormann Steffens", die dort ankert. Auch das Stationsgebäude der DGzRS war geöffnet. An anderen Standorten zeigten zudem Feuerwehr und Polizei wie sie mit Rettungshubschraubern bei Einsätzen helfen. Vielerorts begleiteten Shantychöre des Tag.

Die Seenotretter möchten mit den Aktionen ihre Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen. Die DGzRS hat etwa 180 Festangestellte und 800 freiwillige Helfer. Im vergangenen Jahr mussten sie 2091 Mal ausrücken und 538 Menschen retten. Zu ihrer Flotte gehören 20 Seenotkreuzer und 40 Seenotrettungsboote.

dpa


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