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Geschichte

Schüler spüren Nazi-Boykott jüdischer Läden nach

Mit den Schrecken des Nationalsozialismus setzen Schüler in der Region Hannover sich anhand der Geschichte vor Ort auseinander. Anlässlich des Aufrufs der Nazis zum Boykott jüdischer Geschäfte vor 80 Jahren im April 1933 spüren rund 240 Schüler dem Schicksal jüdischer Geschäfte, Läden und Anwaltskanzleien nach, teilte das Netzwerk Erinnerung und Zukunft mit.

Hannover. An dem heute (Dienstag) startenden Projekt beteiligen sich sieben Schulen. Durch den lokalgeschichtlichen Zugang sollen die Jugendlichen motiviert werden, sich mit der Judenverfolgung auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stehe die Rekonstruktion konkreter Fälle in der Nachbarschaft. Die Ergebnisse sollen öffentlich präsentiert werden.

dpa


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