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Schlossmuseum präsentiert teuerste Münze aus Deutschland

Sie ist aus Gold, 60 Gramm schwer und die teuerste deutsche Münze: Der sogenannte Jakobslöser ist ab Freitag in der Sonderausstellung "Schatzkammer Harz" im Schlossmuseum Braunschweig zu sehen.

Braunschweig. Die Schau zeigt anhand zahlreicher Exponate, welchen Einfluss die Braunschweigischen Herzöge auf die Entwicklung des Harzes hatten. Auch der Jakobslöser entstand im Harz und wurde 1625 von Herzog Friedrich Ulrich herausgegeben.

Im vergangenen Jahr brachte die Münze bei einer Auktion in London rund eine Million Euro ein. Damit überholte sie den bisherigen Spitzenreiter, den Brandenburger Portugallöser von 1584. Das Gold der Münze stammt aus der Harzer Grube St. Jakob in Lautenthal, wo bis in die 1960er Jahre Erz abgebaut wurde. "Diese Verbindung zum Harz macht sie für mich zu etwas ganz Besonderem", erklärte Museumsleiterin Ulrike Sbresny am Mittwoch. Die Ausstellung ist bis zum 3. März zu sehen. Neben der Münze geht es vor allem um Bergbau, die Jagd und um Geologie.

dpa


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